Description
Einer der letzten Gedichtbände von Grotrian – geprägt von der gleichen wilden, unbändigen, unkontrollierbaren Bildsprache wie seine früheren Bände. Und doch ein heiterer Grotrian, als wir ihn bisher kennengelernt haben. Normalerweise spielt er mit Sprachbildern, hier spielt er auch mit der Form.
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